Ein Bürohund, der wirklich funktioniert.
Ruhig im Büro, sozialverträglich - ohne Dauerstress für dich, deinen Hund und das Team.
Ich komme in euer Büro und baue mit euch auf, was trägt: Ruheplatz, klare Regeln, ein Team, das mitzieht. Mobil in St. Gallen und der Ostschweiz.
Zwei Wege. Für dich und deinen Hund: Bürohund-Start, 3 Einheiten, CHF 490. Für Firmen: Bürohund-Check CHF 490, Einführung CHF 1’200. Anfahrt inbegriffen, Erstgespräch immer kostenlos. Für dich · Für Firmen · Gratis-PDFs
Unsicher, ob es bei euch passt? Mach zuerst den Check - fünf Minuten, ohne Anmeldung.
Passt ein Hund in euer Büro?
Die meisten Bürohund-Geschichten scheitern am Menschen, nicht am Hund: Jemand fragt, bevor die Sache durchdacht ist - und bekommt ein Nein, das sich nicht mehr umdrehen lässt. Der Check sortiert vorher, woran es bei euch liegt.
Deine Antworten bleiben auf deinem Gerät und werden nicht verschickt. Meine Website-Statistik (Google Analytics) erfährt nur, dass ein Check gestartet und beendet wurde, mit Punktzahl und Farbe - keine einzelne Antwort. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.
Wenn dein Hund bellt oder nicht zur Ruhe kommt
Die häufigsten Bürohund-Probleme sind fast immer dieselben: Der Hund bellt, wenn jemand reinkommt. Er steht ständig auf, dreht sich, legt sich hin, zwei Minuten später dasselbe. Er kommt einfach nicht runter.
Was hier nicht hilft: lauter dagegenhalten, Anti-Bell-Geräte, den Hund „ruhigstellen“. Was hilft: verstehen, warum er anschlägt, und über einen festen Ruheplatz und klare Signale lernen lassen, dass im Büro nichts von ihm verlangt wird - ausser Dasein. Ohne Zwang, ohne Leckerli-Dressur.
Ein Sonderfall: Empfang und Kundenkontakt. Wer am Empfang oder in der Zentrale sitzt, hat es schwerer - da kommen ständig fremde Menschen, dazu Telefon und Türklingel. Oft passt der Empfang dann nicht, und ein ruhigerer Bereich mit Sichtschutz ist besser. Was zu eurer Situation passt, schauen wir vor Ort an.
Ein ruhiger Bürohund ist einer, der verstanden hat, dass er nichts leisten muss. Ruhiggestellt hat ihn niemand.
So läuft die Bürohund-Begleitung ab
Ich komme zu euch ins Büro, schaue mir Raum, Wege, Team und den Platz des Hundes an - und wir bauen auf, was bei euch trägt. Jeder Betrieb ist anders; deshalb gibt es bei mir keine fertige Regelung von der Stange - es gibt eure.
Für Firmen, in vier Schritten:
- Erstgespräch, kostenlos - passt es grundsätzlich?
- 90 Minuten vor Ort - Rundgang, Gespräch mit HR und Führungskraft, Blick auf den Hund
- Eine Seite Einschätzung: Ja, Nein oder unter welchen Bedingungen - und eure Regeln, kurz
- Wenn ihr wollt: Team-Briefing, begleiteter erster Bürotag, ein Telefonat nach vier Wochen
Ich kenne beide Seiten des Büros
Bevor ich mit Hunden arbeitete, war ich neun Jahre im Personalwesen - allein zuständig, die Anlaufstelle für alle Mitarbeitenden. Ich kenne betriebliche Strukturen und Hierarchien, weiss, wie Entscheidungen fallen und wie man etwas Neues in einen Betrieb einführt, ohne dass Widerstand entsteht. Und ich kenne die Sorgen, die ein Hund im Büro auslöst - von beiden Seiten des Schreibtischs: die Angst der einen, die Allergie der anderen, die Frage nach Fairness, die Sorge um Ablenkung und Produktivität.
Genau das entscheidet, ob ein Bürohund funktioniert oder Konflikte schafft: Es ist so sehr eine Frage der Menschen und der Organisation wie des Hundes. Ich bringe beides zusammen. Meine Überzeugung: Ein Hund im Büro ist nicht nur machbar - richtig eingeführt kann er die Stimmung, das Miteinander und damit die Leistung im Team heben. Aber nur, wenn Hund und Menschen vorbereitet sind.
Die Rechtslage in der Schweiz - kurz und ehrlich
In der Schweiz gibt es kein Gesetz, das Hunde am Arbeitsplatz ausdrücklich erlaubt oder verbietet. Der Arbeitgeber entscheidet über sein Weisungsrecht (Art. 321d OR) - begrenzt durch die Fürsorgepflicht gegenüber allen Mitarbeitenden (Art. 328 OR), etwa bei Allergien oder Angst. Deshalb ist ein pauschales „Ja“ oder „Nein“ heikel: Klare, schriftliche Regeln schaffen Sicherheit für alle.
Und die Haftung: Für Schäden, die der Hund verursacht, haftet grundsätzlich die Halterin oder der Halter (Tierhalterhaftung, Art. 56 OR). Erlaubt der Arbeitgeber den Bürohund und verletzt dabei seine Sorgfaltspflicht, kann eine Mithaftung dazukommen. Eine Haftpflichtversicherung für den Hund ist in den meisten Kantonen ohnehin Pflicht - in St. Gallen deckt sie auch die Person, die den Hund gerade beaufsichtigt (Art. 7 Hundegesetz SG). Wer die Police unaufgefordert beilegt, hat die erste Frage der Personalabteilung beantwortet.
Sicher geregelt ist nur eines: Wo mit Lebensmitteln umgegangen wird, hat kein Hund etwas zu suchen (Hygieneverordnung, SR 817.024.1, Art. 14) - das betrifft Restaurantküche, Bäckerei und Lebensmittelverkauf, nicht die Teeküche im Büro. Alles andere - hundefreie Zonen, Probezeit, Ausstieg, zweiter Hund - legt der Betrieb selbst fest. Und genau darum lohnt es sich, mit einem Vorschlag zu kommen statt mit Forderungen.
Was ohne klare Regeln passieren kann, zeigt der Kanton Schwyz: Nach einem Bissvorfall gilt dort seit dem 1. September 2026 in der Verwaltung ein striktes Hundeverbot, ohne Ausnahmen. Gute Regeln beugen genau dem vor.
Das ist kein Rechtsrat für den Einzelfall - aber die Grundlagen, damit ihr wisst, worauf es ankommt. Das Konkrete klären wir gemeinsam.
„Mit nur 10 Trainingseinheiten hat Franzi geschafft, was vier andere Hundeschulen in insgesamt über 70 Lektionen nicht hingekriegt haben.“
Zwei Wege - ein ruhiger Bürohund
Für dich als Halter:in - oder für eure ganze Firma. Wähl deinen Weg.
Bürohund-Start
3 EINHEITEN · VOR ORT IN DEINEM BÜRO
CHF 490
Der Einstieg für dich und deinen Hund.
- Büro-Check vor Ort: Raum, Ruheplatz, Wege, Team
- 2 Trainingseinheiten bei euch im Büro
- Anfahrt in der Ostschweiz inbegriffen
Bürohund-Sicher
4 EINHEITEN · VOR ORT IN DEINEM BÜRO
CHF 650
Mehr Übung - für kniffligere Fälle oder junge Hunde.
- Büro-Check vor Ort: Raum, Ruheplatz, Wege, Team
- 3 Trainingseinheiten bei euch im Büro
- Alltag einrichten: Pausen, Reize, Übermüdung erkennen
- Anfahrt in der Ostschweiz inbegriffen
Bürohund-Check
90 MINUTEN VOR ORT
CHF 490
Für Firmen, die erst wissen wollen: Passt das zu uns?
- Rundgang durchs Büro: Ruheort, Wege, hundefreie Zonen
- Gespräch mit HR und Führungskraft - die acht Fragen, die ein Betrieb klären sollte
- Blick auf den Hund, wenn schon einer da ist
- Eine Seite Einschätzung: Ja, Nein oder unter welchen Bedingungen
- Anfahrt inbegriffen
Bürohund-Einführung & Begleitung
CHECK + DREI TERMINE · 4 BIS 8 WOCHEN
CHF 1’200
Die begleitete Einführung - vom Check bis zum eingespielten Alltag.
- Der Bürohund-Check (90 Minuten vor Ort)
- Eure Regeln, kurz und schriftlich - für HR, Team und alle, die fragen
- Team-Briefing, 30 Minuten, alle im Raum
- Begleiteter erster Bürotag, zwei bis drei Stunden dabei
- Ein Telefonat nach vier Wochen
Anfahrt in der Ostschweiz ist überall inbegriffen - keine versteckten Kilometer. Feste Preise, kein „Preis auf Anfrage“ - auch für Firmen. Was ihr wirklich braucht, klären wir vorher im kostenlosen Erstgespräch.
Zum Herunterladen
Wenn du zuerst selbst schauen willst - bevor du jemanden fragst.
Dein Hund im Büro
DER LEITFADEN · 25 SEITEN · PDF
CHF 29
Vom Antrag bis zum ruhigen Bürotag.
- Acht Bausteine für deinen Vorschlag - für Kleinbetrieb, Grossraum und Werkstatt - dazu die Begleitmail, per Du und per Sie
- Die vier Einwände, die fast immer kommen, und was du darauf sagst
- Was in der Schweiz gilt, der Ruheort, die ersten vier Wochen, Homeoffice-Hund, Welpe, zwei Hunde, das Team, wenn es hakt
- Vier Blätter zum Ausdrucken: Vorbereitung, Protokoll, Aushang, Notfallzettel fürs Büro
Darf mein Hund mit ins Büro?
DER SELBSTTEST · 7 SEITEN · PDF · GRATIS
Dreizehn Fragen zum Ankreuzen - zu deinem Hund, deinem Arbeitsplatz und deinem Team.
- Punkte je Teil, Auswertung mit Ergebnis
- Die drei Themen, an denen es fast immer hängt
- Was dein Arbeitgeber wirklich fragt
Ist unser Betrieb bürohundtauglich?
FÜR PERSONALVERANTWORTLICHE · 8 SEITEN · PDF · GRATIS
Zehn Fragen zum Ankreuzen, bevor Sie über den ersten Hund im Haus entscheiden.
- Drei Haltepunkte, Auswertung mit Ergebnis
- Der Bauplan einer Bürohund-Regelung, elf Punkte zum Abhaken
- Ihre nächsten Schritte und die vier Fehler, die fast alle machen
Häufige Fragen zum Bürohund
In der Schweiz gibt es keinen Rechtsanspruch. Es braucht das Einverständnis des Arbeitgebers und Rücksicht auf Team, Allergien, Hygiene und Kundenkontakt. Ist das geklärt, hängt der Rest an der Vorbereitung - am Menschen und am Hund.
Grundsätzlich in jedem Alter aufbaubar. Ein Welpe oder Junghund braucht aber mehr Ruhepausen und kürzere Bürotage - die Ruhe im Trubel muss erst wachsen. Bei einem erwachsenen, sozialverträglichen Hund geht es meist schneller.
Das gehört ernst genommen, nicht weggeredet. Mit Rückzugszonen, klaren Absprachen und einem festen Hundeplatz lässt sich vieles lösen. Manche Arbeitsplätze eignen sich aber nicht - auch das sage ich ehrlich.
Bellen an der Tür ist das häufigste Bürohund-Problem. Lauter dagegenzuhalten hilft nicht. Es hilft, zu verstehen, warum er anschlägt, und ihm über Ruhe und klare Signale beizubringen, dass ankommende Menschen nichts von ihm verlangen. Ohne Zwang, ohne Anti-Bell-Geräte.
Offen und mit klaren Regeln, bevor der Hund das erste Mal dabei ist: wo sein Platz ist, wer ihn nicht ruft oder füttert, wie Rückzug signalisiert wird. So wird der Hund kein Spielball, und das Team fühlt sich mitgenommen.
Die Studienlage ist dünn. Kleine Experimente zeigen weniger empfundenen Stress und kooperativeres Arbeiten, Umfragen melden bessere Stimmung - die gründlichste Übersichtsarbeit (Gardner 2024, 189 Studien) hält aber fest, dass zu Produktivität oder Fehltagen belastbare Daten fehlen. Vieles spricht dafür, bewiesen ist es nicht. Genau deshalb arbeite ich an beidem, am Hund und an den Rahmenbedingungen im Team. Zahlen und Quellen: Bürohund in der Schweiz - was HR wissen muss.
Die Halterin oder der Halter, über die Haftpflicht, die den Hund einschliesst - in den meisten Kantonen ist sie ohnehin Pflicht. Der Betrieb wird durch die Erlaubnis nicht zum Halter, hat aber eine Fürsorgepflicht gegenüber dem Team. Wie ihr das sauber regelt, klären wir im Erstgespräch.
Nur, wenn dein Betrieb es verlangt - verlangen darf er es, muss es aber nicht. Für ein Büro ist es selten nötig und bringt vor allem Verwaltung. Bring von dir aus die Haftpflicht-Police mit, weil sie dir selbst nützt. Alles Weitere fragt der Betrieb, wenn er es braucht. Wer unaufgefordert einen Stapel Nachweise beilegt, macht aus seinem Hund einen Verwaltungsakt.
Weil zuhause nichts los war. Ruhe ohne Reize ist eine andere Fähigkeit als Ruhe unter Reizen - und die zweite sagt nichts über die erste. Ein Hund aus dem Homeoffice muss im Büro zwei Dinge gleichzeitig lernen: den fremden Ort, und dass du gehst und wiederkommst. Deshalb in Stufen: erst andere Plätze in der Wohnung, dann fremde Orte mit dir, dann das Büro in Stücken. Wie das geht, steht im Leitfaden weiter oben.
Fragen wir zuerst, ob’s zu euch passt.
Jeder Hund, jedes Büro, jedes Team ist anders. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir ehrlich, ob und wie ein Bürohund bei euch funktioniert - mobil in St. Gallen und der ganzen Ostschweiz.
Und ein Gedanke zum Zeitpunkt: Je früher ein Bürohund richtig eingeführt wird, desto weniger Konflikte entstehen. Ein Hund, der einmal Chaos gemacht hat, braucht länger, bis Team und Hund wieder entspannt sind - ein guter Start spart später viel.
15 Minuten am Telefon: du beschreibst die Situation, ich sage ehrlich, ob und wie ich helfen kann. Keine Verpflichtung.
