Hundetraining Appenzell – wo Hunde noch Hunde sein dürfen
Hier führen die schönsten Wege mitten durchs Weideland – vom Säntis-Vorland bis zu den Hügeln um Schwellbrunn und Urnäsch. Wo Wanderwege an Kuhweiden vorbeiziehen, wird der Spaziergang zur Bewährungsprobe. Ich komme zu dir – mobil, ohne Futterbestechung, eins zu eins.
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Was mich hier am häufigsten gefragt wird
Vieh-Reaktivität
Kühe, Schafe, Ziegen – dein Hund dreht auf. Dahinter steckt selten reiner Jagdtrieb: Meist ist er überfordert und findet keine Orientierung. Woran es genau liegt, schauen wir vor Ort an.
Hütehund ohne Auftrag
Er treibt alles zusammen – Kinder, Jogger, andere Hunde. Ein Hütehund ohne klare Führung sucht sich seine Arbeit selbst.
Leinenaggression im Dorf
Auf dem Hof ist alles gut. Sobald ihr ins Dorf lauft, kippt es – weil draussen die Strukturen fehlen, die dein Hund zu Hause hat.
Mehrhundehaltung
Zwei, drei Hunde auf dem Hof – ohne klare Orientierung werden sie unsicher und reiben sich aneinander. Genau die Orientierung bauen wir auf.
Tierschutzhunde
Auch im ländlichen Raum: Hunde mit Vorgeschichten. Was sie brauchen, ist Struktur und ein Mensch, der führt – kein Mitleid.
Training dort, wo dein Alltag stattfindet
Das Appenzellerland ist Hundeland. Viele Hunde leben draussen, haben Auslauf, Aufgaben. Aber „draussen leben“ ist nicht gleich „geführt werden“. Auf dem Hof funktioniert alles – weil die Struktur da ist. Sobald ihr ins Dorf lauft, fehlt sie, und dein Hund übernimmt. Deshalb komme ich zu dir – auf eure Wege, vor euren Hof, in euren Alltag.
Im Appenzellerland ist Weideland nicht Kulisse, sondern Alltag.
Die Wanderwege rund um Schwellbrunn, Urnäsch und Hundwil führen oft direkt an Kuhweiden vorbei – ein Gatter, das du hinter dir schliesst, und dann stehst du mit deinem Hund zwischen Tieren, die manchmal Kälber bei sich haben. Das gehört hier zum Spazieren dazu. Die Appenzeller Zeitung hat über Wandernde mit Hund berichtet, die bei Schwellbrunn von Vieh bedrängt wurden. Die offizielle Empfehlung, etwa vom Alpenverein: Abstand halten, ruhig vorbeigehen, Mutterkuh-Herden nicht durchqueren.
Genau dafür arbeite ich mit dir an dem, was du draussen wirklich brauchst: Wie du eine Weide schon von Weitem einschätzt, Abstand und Tempo bestimmst und dein Hund neben dir ruhig bleibt, statt die Situation für euch beide zu entscheiden. Wie ich dabei vorgehe, liest du auf der Seite zur KLAR-Methode.
Mobil im ganzen Appenzellerland
«Sie konnte uns wunderbar helfen, dass unsere Collie-Hündin wieder ruhiger und gelassener wurde. Die Spaziergänge sind wieder viel entspannter.»
Monika · CollieKurz & ehrlich, zu Appenzell
Bietest du Verhaltensberatung in Appenzell an?
Funktioniert die KLAR-Methode auch bei Hütehunden?
Was ist, wenn mein Hund auf Vieh reagiert?
Was unterscheidet KLARHUND von Gruppenangeboten?
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Erstgespräch kostenlos, 15 Minuten, ehrlich. Kein Verkaufsgespräch, keine Verpflichtung – sag mir einfach, wo im Appenzell du wohnst und was gerade los ist.
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