Ich bin Franzi. Schön, dass du hier bist.
Du hast das hier nicht zufällig gefunden. Irgendwas hat dich hergeführt – lass mich dir erzählen, wer ich bin und warum ich Dinge anders mache als die meisten.
Ich mach das hier, weil ich nicht anders kann.
Nicht weil’s ein cleverer Karriereschritt war. Sondern weil mein eigener Hund mich dazu gezwungen hat, alles zu hinterfragen, was ich über Hunde zu wissen glaubte.
Ich bin keine, die auf einem Hundeplatz steht und Kommandos ruft. Ich komme zu dir. In deinen Alltag, in dein Chaos, in die Situationen, die wirklich zählen.
Und ja – ich sage dir auch Dinge, die du vielleicht nicht hören willst. Aber immer ehrlich. Immer mit dem Ziel, dass es besser wird.
— Franzi
Wie alles angefangen hat
Aufgewachsen bin ich mit Hunden. Züchter-Eltern. Jäger. Bei uns trugen Hunde keine Glitzer-Halsbänder – sie hatten Aufgaben. Klare Ansagen, klare Strukturen. Ich dachte, ich verstehe Hunde.
Plot twist: Tat ich nicht.
Dann kam das Leben dazwischen. Pflege. Personalwesen. Jobs, in denen ich gelernt hab, Menschen zu lesen – zwischen den Zeilen zu hören, was jemand wirklich sagt. Das klingt vielleicht nach Umweg, war aber der beste Trainingsplatz überhaupt. Denn am Ende der Leine steht immer ein Mensch.
Parallel dazu: Tierschutz. Thailand. Indien. Über 10 Jahre lang, immer wieder raus. Strassenhunde beobachten, die niemand erzogen hat. Die kein Kommando kennen und trotzdem funktionieren – als Gruppe, ohne Drama, ohne dass jemand den Chef markieren muss. Das hat mein Bild von Hunden komplett umgekrempelt.
Und dann kam mein eigener Hund.
Tierschutz. Griechenland. Ein Vulkan auf vier Beinen. Laut, reaktiv, mit einem Rucksack voller Erfahrungen, die ich nicht kannte. Die Trainer sagten: Leckerli. Positiv bestärken. Clickern. Alles by the book.
Also musste ich meinen eigenen Weg finden. Nicht weil ich besonders clever war – sondern weil mir nichts anderes übrig blieb. Keine Methode passte. Also baute ich mir eine, die zu uns passte.
2019 wurde daraus A-Z Hundetraining. Ein braver Name. Ordentlich. Wie ein Schuh aus dem Katalog – sieht okay aus, drückt aber an den falschen Stellen.
2025 dann KLARHUND. Weil der Name endlich sagt, worum’s geht. Klarheit. Punkt.
Heute: Über 450 Hunde trainiert. Drei eigene. Und ich lerne immer noch – jeden Tag.
Ozzy, Ava & Nala
Sie sind der Grund, warum ich das hier mache. Und der beste Beweis, dass Veränderung möglich ist.
Ozzy
GriechenlandWar ein Vulkan. Heute ist er der Ruhigste im Rudel. Go figure.
Ava
GriechenlandWar ein Schatten, der an Wänden klebte. Heute läuft sie vorneweg.
Nala
SchweizSelbstbewusst, klar, kein Drama. The boss lady.
Es ist verrückt, wie ruhig es wird, wenn du aufhörst zu kämpfen. Das gilt für dich. Und für deinen Hund.
Genug gelesen. Jetzt du.
Du musst nicht wissen, was du sagen willst. Schreib oder ruf an – den Rest machen wir zusammen.
